Nachrichten aus der Welt des Sparens

Viel Geld sparen und gleichzeitig das Klima schützen -ohne Verzicht.
Ein Widerspruch? Nein. Das ist intelligentes Einsparen.

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Hybridantriebe nicht nur bei Autos [11.10.2008]

wattgehtab.com Die Marke MTU der Tognum Gruppe hat den ersten Prototyp eines Bahn-Hybridantriebes vorgestellt. Die neue Antriebstechnologie speichert die auftretende Bremsenergie und wandelt sie in elektrische Energie um. Beim Anfahren oder Beschleunigen kann die gespeicherte Energie über die Generatoren, die auch die Bremsenergie in Strom umwandeln wieder in Bewegungsenergie umgewandelt werden. Je nach Streckenprofil könnte so der Kohlendioxidausstoß um bis zu 25 % gesenkt werden..

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Elektroautos, die saubere Alternative? [06.10.2008]

heise.de Auf dem Pariser Autosalon wird mal wieder, wie so oft in diesem Jahr, ein neues Konzept für den Antrieb von Elektroautos präsentiert. Bei dem Konzept von Michelin und der Firma Heuliez (Karosseriebauer) kommt der elektrische Radnabenantrieb „Active Wheel“ zum Einsatz. Doch sind Elektroautos wirklich so sauber wie uns in letzter Zeit immer weis gemacht werden soll? Leider ist das Leben mal wieder komplizierter als die Werbung es uns suggeriert. Wenn der Strom der zum „betanken“ der Elektroautos verwendet wird weitesgehend aus regenerativen Energien stammt, so liegen die Gesamtemissionen eines solchen Fahrzeuges wie dem Will, bei etwa 10 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. In Deutschland haben wir jedoch einen Strommix, der zu einem Großteil aus den Energieträgern Kohle, Uran und Gas bereitgestellt wird, zudem noch einen geringen Anteil an Kraftwerken mit Kraft-Wärme-Kupplungen aufweist. Daher lägen die indirekten Emissionen eines solchen Fahrzeuges in Deutschland bei etwa 80 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Ein Wert, dem sich besonders sparsame Kleinwagen mit Verbrennungsmotoren mittlerweile auch schon nähern. Elektroautos sind also nicht unter allen Umständen eine besonders sparsame und saubere Alternative.

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Heizkosten senken: Alternative Energien oder dicker Pullover? [03.10.2008]

eco-world.de Steigende Energiepreise für Gas, Öl und Strom werden in den bevorstehenden Wintermonaten die Haushaltskasten kräftig belasten. Auch wenn die Winter nicht mehr so streng sind wie früher, so wird das durch die horrenden Energiepreise mehr als ausgeglichen. Am stärksten betroffen von den steigenden Kosten sind natürlich die ärmeren Teile der Bevölkerung, welche einen größeren Anteil Ihres Einkommens für Energie ausgeben müssen. Denn "Wärme" ist eines unser grundlegendsten Bedürfnisse neben Essen, Trinken und Schlafen. Immer lauter wird da der Ruf nach höheren Heizkostenzuschüssen für sozial schwache Haushalte. Doch aus der Politik kommen vereinzelt Äußerungen in andere Richtungen, die für Furore sorgen.

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„Öko-Test“ mit zweifelhaften Statement zu Energiesparlampen [30.09.2008]

dena.de Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) nimmt Stellung zu dem sehr zweifelhaften Testberichten der Zeitschrift „Öko-Test“. In dem Test wurden Energiesparlampen getestet und mit teilweise mit wenig nachvollziehbaren Ergebnissen präsentiert. So wurden z.B. keine Spitzenprodukte in den Test mit einbezogen, sondern bevorzugt „billige“ Modelle. Gerade bei Energiesparlampen sind jedoch „billige“ Modelle häufig nicht die günstigsten.

zur Stellungnahme der Dena

Ungewöhnliche Solarallianz in den USA [25.09.2008]

heise.de In den USA ist die Photovoltaiktechnologie in Privathaushalten noch nicht sonderlich weit verbreitet. Doch jetzt hat sich eine ungewöhnliche Allianz aus einem Kollektorhersteller und einem Bedachungsunternehmen gebildet, deren Ziel es ist kostengünstige Solarmodule an den Mann zu bringen. Das besondere daran ist, das die Module quasi in das Dach integriert werden, das ist kostengüntiger und wesentlich ansehnlicher. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Entwicklung in den USA durchsetzt.

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Umweltschutz, ein Exportschlager [23.09.2008]

bmu.de Der Umweltschutzmarkt boomt und die deutschen Unternehmen sind vorne dabei. Mit einem Welthandelsanteil von 16 Prozent und einem Exportvolumen von 56 Milliarden Euro belegte Deutschland im Jahr 2006 erneut den Spitzenplatz im Welthandel bei Umweltschutzgütern, vor den USA (15 Prozent) und Japan (9 Prozent). Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes, welches das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) ermittelt hat. Am meisten international gefragt sind deutsche Produkte der Mess-, Steuer- und Regeltechnik – zum Beispiel Geräte zum Messen der Wärmemenge. Den größten Zuwachs beim Export konnten in den letzten drei Jahren die erneuerbaren Energien verbuchen. Pro Jahr legten sie um fast 25 Prozent zu.

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Helles Licht und dennoch sparsam [21.09.2008]

auto-news.de Der Lampenhersteller Philips bringt nach eigener Aussage die erste "umweltfreundliche" 12V-Halogenlampe für für den Betrieb in Autos in den Handel. Mit der Lampe die den Namen "EcoVision" tragen soll, könnte es dem Autofahrer möglich sein, pro Satz 55 Watt Birnen bis zu 20 Prozent der für den Betrieb der Lampe benötigten Energie zu sparen. Laut Philips sparen Autofahrer, die ihre gängigen Pkw-Lampen gegen EcoVision-Lampen austauschen, bis zu 14 Liter Kraftstoff über die Lebensdauer eines Lampensatzes. Noch mehr spart man jedoch, wenn man das Auto stehen lässt und stattdessen das Rad oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt.

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Mehr Radfahren spart Sprit und macht sicherer [19.09.2008]

wissenschaft.de Eine Zunahmame von Radfahrern auf unseren Straßen spart nicht nur Sprit, es macht auch das Radfahren sicherer. Denn eine Zunahme von Rädern im täglichen Verkehr verringert für jden einzelnen die Gefahr zu verunglücken. Das berichtete die Psychologin Julie Hatfield von der University of New South Wales auf einer Tagung in Sydney. Laut Hatfield ist dieses Phänomen darauf zurückzuführen, dass Autofahrer besser aufpassen, wenn Sie durch einen höheren Anteil an Fahrrädern im Straßenverkehr, an diese Fortbewegungsmittel "gewöhnt" sind. Noch ein Grund mehr sich auf den Sattel zu schwingen.

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Effiziente Wäschetrockner sparen viel Geld [15.09.2008]

dena.de Wäschetrockner sind praktisch und freuen sich steigender Beliebtheit. Allerdings sind die elektrischen Haushaltshelfer mit die größten Stromverbraucher im Haushalt. Die Stromkosten summieren sich bei einem nicht besonders effizientem Gerät, bei dreimaligen Gebrauch pro Woche, leicht auf 125 Euro Stromkosten pro Jahr. Neue sparsame Geräte sparen da schnell viel Geld ein. Bis zu 70 Euro Stromkosten kann man mit dem Einsatz eines effizienten Gerätes sparen. Noch günstiger ist es jedoch die Wäsche auf der Leine zu trocknen. Das dauert vielleicht etwas länger, spart aber Emissionen und viel Geld.

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Neuer Golf soll noch sparsamer werden [12.09.2008]

heise.de Mit dem neuen Golf VI soll auch die Pumpe-Düse-Einspritzung bei den TDI-Modellen von VW in Ruhestand geben. Zukünftig sollen die sparsamen Dieselmotoren mit Common-Rail Einspritzanlagen ausgerüstet werden. Interessant ist dabei eine 1,6 Liter Variante, der als BlueMoiton Version deutlich weniger Sprit verbrauchen soll als die größeren Motoren. Die Frage ist nur warum die sparsamen BlueMotion-Versionen noch immer nicht zum Standard erklärt werden.

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WLAN: Update zum Stromsparen [10.09.2008]

golem.de FMit einem Firmwareupdate kann man dem WLAN-Router DIR-655 von D-Link das Energiesparen beibringen. Damit wird dem WLAN-N-Gerät eine Zeitschaltuhr implementiert, die das Funknetzwerk an- und ausschaltet. Denn der Stand-by-Verbrauch von WLAN-Routern ist zum Teil beachtlich. Eine Zeitschaltfunktion für das WLAN ermöglicht es, ein wenig Energie zu sparen, wenn das Netzwerk gar nicht benötigt wird, beispielsweise außerhalb der Bürozeiten oder im Heimbereich, wenn niemand in der Wohnung ist. So braucht man nicht eine extra Zeitschaltuhr zu kaufen, sondern hat diese gleich im Gerät integriert.

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Heizungstausch senkt Kosten für private Haushalte [08.09.2008]

oekonews.at Österreicher haben beim Heizen mit Pellets ordentliche Kostenvorteile im Vergleich zu den fossilen Energieträgern. Durch die Umstellung einer alten Ölheizung mit einem Jahresverbrauch von ca. 3.000 l Heizöl auf eine Pelletheizung können die Brennstoffkosten für ein typisches Einfamilienhaus in Österreich um rund 1.800 Euro pro Jahr gesenkt werden (aktuelle Annahme: Pelletpreis von 200,-- Euro/t und ein Heizölpreis von 1,-- Euro / l). Positiv wäre dies auch für die Umwelt: Die CO2 Emissionen würden sich um rund 8.000 kg pro Jahr verringern.

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Österreicher sparen viel Energie durch Solarwärme [05.09.2008]

oekonews.at Österreich ist mittlerweile unumstrittener Solarwärme Europameister. Das betrifft die Technologieentwicklung genauso wie die Produktionszahlen und die Nutzung im eigenen Land. 2007 wurden 800.000 Sonnenkollektoren exportiert, das entspricht 68 Prozent der heimischen Produktion. Drei von vier in Österreich produzierte Kollektoren werden weltweit in mehr als 20 Länder exportiert. 2007 betrug der Umsatz mit Solaranlagen etwa 385 Millionen Euro, die Branche sichert heute inklusive Wartung und Erneuerung bestehender Solaranlagen rund 6.500 Arbeitsplätze in Österreich.

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Radfahren ist in und schont den Geldbeutel [03.09.2008]

eurobike-exhibiton.de Radfahren ist in. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der Mountainbikes, Stadt- und Sporträder in Deutschland von 62 Mio. Fahrrädern auf aktuell 68 Mio. 81 Prozent aller privaten Haushalte besitzen ein Fahrrad. Gegenüber dem Jahr 2000 sind das zehn Prozent mehr. Dies gibt die Fahrradbranche auf der Fahrradmesse Eurobike bekannt. Besonders gut im Rennen liegen Trekking-Räder, die mit 32 Prozent die Verkaufsliste anführen, Cityräder und Mountainbikes folgen auf den weiteren Plätzen. Stark im Kommen ist das Elektrobike, das in vielen Ländern Europas starke Zuwachsraten verzeichnet. Der Verband rechnet mit rund 100.000 verkauften E-Bikes. Zusätzlich geht der Trend zu höherwertigen Rädern die im Fachhandel erworben werden. Denn das billigste Rad ist im Endeffekt häufig nicht das günstigste Fahrrad. Insgesamt scheinen die hohen Spritpreise den Absatz von Fahrrädern zu begünstigen. Das spart Energie und senkt die Kosten.

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Klimaanlagen oft überflüssig [01.09.2008]

das-energieportal.de In den vergangenen 15 Jahren hat sich einer Schweizer Untersuchung zufolge der Energieverbrauch durch die Gebäude Klimatisierung mehr als verdoppelt. Die Forscher erwarten sich eine Fortsetzung dieses Trends, obwohl Studien zufolge die Klimatisierung gar keinem wirklichen Bedürfnis entspreche.

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Leichter zum Biotreibstoff [25.08.2008]

heise. de In vielen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird momentan daran geforscht, wie sich Biotreibstoffe günstiger produzieren lassen. Das US-Nationallabor für erneuerbare Energien (NREL), eine Abteilung des amerikanischen Energieministeriums, wird in diesen Tagen mit Tests eines neuen Katalysematerials des Chemieriesen Dow Chemical beginnen, das die Ethanol-Produktion aus stark zellulosehaltiger Biomasse deutlich vereinfachen soll. Somit könnten Holz- und andere Pflanzenabfälle relative günstig zu Bioethanlo umgewandelt werden.

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Experten fordern Energielabel für TV-Geräte [22.08.2008]

das-energieportal.de Energielagels gibt es für viele elektrische Geräte, wie z.B. Kühlschrank, Waschmaschine oder Spülmaschine. Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland kritisieren jedoch das Fehlen einer EU-weiten Energie-Kennzeichnungspflicht für TV-Geräte. Entsprechende Energielabels könnten Verbrauchern so einen raschen Überblick über den Stromverbrauch des Wunsch-Fernsehgerätes erhalten. Dies könnte zu einem bewussten Kauf von sparsamen Geräten führen, die die Umwelt und den Geldbeutel schonen.

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Google pumpt Geld in Erdwärme [20.08.2008]

pressetext.de Der Internet-Gigant Google plant, mehr als zehn Mio. Dollar in Unternehmen zu investieren, welche sich mit der Energiegewinnung aus Erdwärme befassen. Laut dem Handelsblatt will das Unternehmen dazu beitragen, Strom aus erneuerbaren Energiequellen günstiger günstiger zu produzieren als aus fossilen Brennstoffen gewonnene Energie. Sicher können dieser Betrag jedoch nur ein kleiner Beitrag sein um dieses Thema vornzutreiben.

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Bevölkerung setzt auf Energieeffizienz [18.08.2008]

dena.de Die große Bedeutung von Energieeffizienz ist im Bewusstsein der Verbraucher angekommen. Dies ergab eine repräsentative Bevölkerungsumfrage, wie die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Berlin bekannt gab. Für 96 Prozent der befragten berufstätigen Verbraucher ist der effiziente Umgang mit Strom im Haushalt wichtig bzw. sehr wichtig. Gegenüber der im Vorjahr unter allen Verbrauchern durchgeführten Umfrage, bei der für lediglich 73 Prozent der Befragten das Thema eine ähnlich hohe Bedeutung hatte, unterstreicht dieses Ergebnis die Bedeutung der Energieeffizienz besonders für Berufstätige.

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Erster 0-Watt-Monitor kommt in den Handel [15.08.2008]

computerbase.de Fujitsu Siemens Computers hat mit der Auslieferung des weltweit ersten Monitors mit einem sich im Stand-by-Modus automatisch komplett ausschaltenden Netzteil begonnen. Durch die Stromspartechnologie reduziert sich der Stromverbrauch im Stand-by-Modus logischerweise auf 0 Watt. Das Display verfügt im Netzteil über ein Schaltelement, das vom PC gesteuert wird. Wenn der Monitor herunterfährt, wird durch diese Schaltung das Netzteil vollständig vom Stromkreislauf getrennt. Sendet der PC dann wieder ein Signal an den Monitor, so wird durch einen kleinen elektrischen Impuls die Stromversorgung des Displays wieder hergestellt. Das spart Strom und Geld und entlastet die Umwelt.

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Behörde dicht, Strom gespart [12.08.2008]

tagesschau.de Die ganze Welt stöhnt über steigende Sprit- und Strompreise. Der US-Bundesstaat Utah geht das Problem mit einem neuen Konzept an: Beamte arbeiten jetzt nur noch vier Tage in der Woche - und schonen dabei sogar die Umwelt. Ein Erfolgsrezept?

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Mit dem Abgas Sprit sparen [10.08.2008]

d-radio.de Unser Verbrennungsmotoren sind nicht besonders effizient. Trotz aller Innovationen wird nur ein drittel der Energie, die im Sprit steckt, in Bewegung umgewandelt. Der Rest der Energie wird ungenutzt über den Auspuff ausgestoßen. Könnte man diese Energie nutzen, um zum Beispiel Strom zu erzeugen, so ließe sich der Verbrauch senken, dachten sich Ingenieure bei BMW in München - und entwickelten einen thermoelektrischen Generator fürs Auto.

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Mehr als zehn Jahre alt: Kühlschrank austauschen [07.08.2008]

verivox.de Bis zu 180 Euro im Jahr spart der Austausch veralteter Hausgeräte gegen die neuesten Modelle. Sind Kühlschrank und Co. mehr als zehn Jahre alt, sollte über einen Neukauf nachgedacht werden. Auch funktionierende Geräte verbrauchen häufig ein vielfaches an Strom im vergleich zu den effizientesten Neugeräten.

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Energieverbrauch in Rechenzentren senken und Geld sparen [03.08.2008]

bmu.de Für viele Rechenzentren wird der Energieverbrauch in den kommenden fünf Jahren zu einem der größten Kostenfaktoren. Die Rechenleistung in modernen Unternehmen steigt ständig an und führt zu einem hohen Energiebedarf der IT und deren Kühlung. Moderne Technologien können den Energiebedarf eines Rechenzentrums jedoch deutlich senken.

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Lassen die schlechten Wirtschaftsdaten BMW umdenken? [01.08.2008]

wattgehtab.com Pünktlich zur Gewinnwarnung des Münchner Autobauer BMW dieser will auf Basis seines Kleinwagens Mini den Bau von Elektroautos prüfen und bereitet einen technischen Feldversuch vor. In den kommenden Monaten werde das Unternehmen im Mini-Werk im englischen Oxford mehrere hundert Fahrzeuge bauen, die anschließend in München mit Elektroantrieben ausgerüstet werden.

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Aus Abfall Energie gewinnen [28.07.2008]

dradio.de Oder, wie aus Klärschlamm Erdöl wird. Tagtäglich verschwinden Fäkalien und organische Abfälle in Toiletten und Abflüssen. Dabei ist schon seit 20 Jahren ein Verfahren bekannt, wie sich aus diesen Stoffen wertvolle Energieträger gewinnen lassen. Für seine Entdeckungen zu dem Thema wurde der Tübinger Wissenschaftler Ernst Bayer bereits 1985 mit dem Philipp Morris Forschungspreis ausgezeichnet. Im bayerischen Mintraching ist nun eine funktionierende Anlage entstanden.

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Energiesparen kann ganz einfach sein [17.07.2008]

www.dieeinsparinfos.de Große Investitionen sind häufig gar nicht nötig um Energie und Geld zu sparen. Wie Privathaushalte ohne Komfortverlust einsparen können finden Sie auf der Informationsseite www.dieeinsparinfos.de. Neben den Sparmöglichkeiten im Haus oder in der Wohnung gibt es auch jede Menge Denkanstösse im Bereich Verkehr und Mobilität.

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Neue Energien günstiger als Öl und Gas [14.07.2008]

focus.de Der aktuelle Kostenvergleich von fünf Heizsystemen zeigt: Erdwärme heizt Alt- wie Neubauten deutlich günstiger als Öl und Gas. Auch die moderne Holzheizung schneidet gut ab. Selbst Sonnenenergie hinkt kaum noch hinterher. Klimaschutz und Geld sparen gehen also Hand in Hand.

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Lichtemitter über zehnmal effizienter als Glühbirnen [11.07.2008]

innovations-report.de Japanische Forscher haben eine Lichtquelle entwickelt, deren Energieeffizienz Glühbirnen, Energiesparlampen und gängige LEDs in den Schatten stellt. Die für die Effizienz einer Lichtquelle maßgebliche Lichtausbeute, gemessen in Lumen pro Watt, ist bei der Neuentwicklung mehr als zehnmal so groß wie bei herkömmlichen Glühlampen.

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Effiziente Heizungspumpe spart bis zu 80 Euro Stromkosten [09.07.2008]

dena.de Auch Öl-, Gas- oder Pelletheizungen verbrauchen Strom - oft sogar viel mehr als nötig. Verantwortlich ist die Umwälzpumpe, die das erwärmte Heizwasser auf die Heizkörper verteilt und zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt zählt. Gerade in älteren Heizungsanlagen ist sie oft überdimensioniert und schlägt mit hohen Kosten auf der Stromrechnung zu Buche. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt deshalb, in der warmen Jahreszeit die Heizung von einem Fachmann optimieren zu lassen.

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Getestete Einsparprodukte aus einer Hand [06.07.2008]

DerEinsparShop.de Anbieter die dem Endverbraucher sparsame Produkte verkaufen gibt es bereits. Ein neues Konzept hat jedoch die Firma DieEinsparBerater OHG entwickelt. Unter www.DerEinsparShop.de werden Produkte für Endverbraucher angeboten, die Geld sparen in dem Sie weniger Energie und Ressourcen verbrauchen, dabei schonen die Produkte automatisch die Umwelt. Das besondere an dem Konzept ist, dass alle Produkte vor Aufnahme in den Shop auf ihre Funktionalität geprüft werden. So wird sichergestellt, dass der Kunde erhält was er erwartet, und so die energiesparenden Produkte auch anwendet.

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Moderne Heiztechnik und Dämmung spart Energie und Geld [02.07.2008]

dradio.de Steigenden Energiekosten können bei Hausbesitzern wie Mietern deutliche Löcher in die Haushaltskasse reißen. Um den Energieverbrauch zu drosseln, können sie die Wärmedämmung verbessern und die Heiztechnik modernisieren. Welche Maßnahmen sich am ehesten lohnen und am meisten Geld sparen, darüber hat der Bundesindustrieverband Haus-, Energie- und Umwelttechnik gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund in Berlin informiert.

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Auch Klimaanlagen müssen sparsamer werden im Auto der Zukunft [29.06.2008]

heise.de Voll elektrische Autos und so genannte Plug-in-Hybriden sollen in den nächsten Jahren stark dabei helfen, den Klimawandel aufzuhalten. Dabei gibt es jedoch ein Problem, das die Hersteller lösen müssen, bevor die emissionsarmen Fahrzeuge die Straße beherrschen: Es fehlt an effizienten Heiz- und Kühlsystemen, damit die schönen Einsparungen bei kaltem und heißem Wetter nicht gleich wieder verloren gehen. Herrkömmlich Lösungen verbrauchen dabei zu viel Energie und schränken damit den Aktionsradius der Fahrzeuge zu sehr ein. So genannte Thermoelektrizität-Halbleiterkomponenten sollen nun dabei helfen die Fahrzeuge noch sparsamer zu machen, um so eine kostengünstige praktikable Transportalternative zu schafffen.

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Neue Kühl- und Gefriergeräte sparen Stromkosten um rund 80 Euro pro Jahr [27.06.2008]

dena.de Ein Austausch alter Kühl- und Gefriergeräte lohnt sich, selbst wenn die Geräte noch funktionieren. Denn mit einer alten Kühl-Gefrier-Kombination von 1990 können pro Jahr schnell etwa 110 Euro* Stromkosten zusammenkommen. Ein neues Modell der Energieeffizienzklasse A++ spart im Vergleich bis zu 80 Euro jährlich. Die Initiative EnergieEffizienz zeigt, worauf es bei der Auswahl eines neuen Gerätes ankommt.

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Sparsamer PC für Büroanwendungen in Sicht [23.06.2008]

chip.de Der Hersteller Cherrypal kündigt einen extrem sparsamen Desktop-PC an, der nur 2 Watt aus der Steckdose ziehen soll - normale Desktop-PCs verbrauchen meist das 50-Fache. Das bedeutet nicht nur weniger CO2 Emissionen, sondern auch eine kräftige Einsparung an Geld für den Strom.

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Sparsame Spülmaschinen im Test [21.6.2008]

test. de Moderne Spülmaschinen arbeiten sehr effizient, sie spülen sauber und brauchen weniger Wasser und Strom als wenn wir mit der Hand abwaschen würden. Dies erreichen Sie allerdings durch recht lange Spülzeiten. In den Anfangszeiten des Geschirrspülers brauchten die Geräte noch 50 Liter Wasser pro Spülgang. Der Abwasch von Hand war sparsamer und billiger. Das hat sich längst geändert. Moderne Geschirrspüler sparen Wasser und Strom. Im Sparprogramm laufen sie mit 11 bis 14 Litern Wasser und maximal 1,2 Kilowattstunden Strom. Spülgang für Spülgang liefert die Maschine etwa 140 Teile sauber ab. Wer von Hand spült, braucht dafür meist deutlich mehr Wasser und Strom. Die Stiftung Warentest hat aktuelle Geräte getestet.

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Bahnen kommen mit immer weniger Energie aus [18.06.2008]

das-energieportal.de Der Schienenverkehr hat seinen Umweltvorteil im Vergleich zum Pkw ausgebaut. Autofahrer emittieren lediglich 13 Prozent weniger Kohlendioxid pro Pkm (Personenkilometer) als 1995, während sich die CO2-Bilanz der Bahnreisenden im selben Zeitraum um 21 Prozent verbessert hat.

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Einzigartiges Strom- und Wärmeerzeugungssystem präsentiert [16.06.2008]

oekonews.at Die Firma Button Energy hat kürzlich ein dezentrales, weltweit einzigartiges Strom- und Wärmeerzeugungssystem präsentiert, mit dem Energie für Eigenheime produziert werden kann. Der so genannte "Lion-Powerblock" ist ein Kraft-Wärme-Kopplungsgerät, das für den Ein- und Mehrfamilienbereich ausgelegt ist. Damit ist die gesamte Wärmeversorgung des Hauses sowie die Stromabdeckung bis zu 70 Prozent möglich. "Heizen und Strom aus einem Guss ist eine viel versprechende Technologie. Das System kann aber nicht nur mit Gas betrieben werden, sondern auch mit Solarenergie oder Pellets. Die Kosten für den "Lion Powerblock" liegen bei 16.200 Euro. Im Normalfall amortisiert sich die Investition nach etwas mehr als acht Jahren (jetzige Energiepreise).

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Reisezeit ist Stromsparzeit [11.06.2008]

dena.de Mit dem Sommer beginnt für Viele die Urlaubs- und Reisezeit. Wer in den schönsten Wochen des Jahres nicht nur entspannen und die Welt sehen, sondern auch etwas für Konto und Klima tun will, der sollte vor der nächsten Reise zu Hause einfach den Stecker ziehen. Denn in vielen deutschen Haushalten wird auch dann unbemerkt Strom verbraucht, wenn Haus oder Wohnung tagelang leer stehen. Da kommt einiges zusammen: Rund 140 Millionen Euro Stromkosten würden sich einsparen lassen, wenn nur die Hälfte der rund 39 Millionen deutschen Haushalte während einer zweiwöchigen Urlaubsreise auf unnötigen Stromverbrauch ihrer heimischen Elektrogeräte verzichten.
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Klimaschutz heizt Wirtschaft an [09.06.2008]

bmu.de Die ambitionierte Klimaschutzpolitik der Bundesregierung führt bis zum Jahr 2020 im Saldo aller gesamtwirtschaftlichen Effekte zu 500.000 zusätzlichen Jobs. Bis 2030 können es sogar 800.000 Stellen sein. Das geht aus dem Zwischenbericht einer Studie zu den Wachstums- und Beschäftigungseffekten des Integrierten Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung hervor. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: "Die Ergebnisse zeigen: Klimaschutz ist ein Konjunkturprogramm. Wer Wachstum und Beschäftigung will, muss auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzen. Mit den zusätzlichen 500.000 Jobs durch aktiven Klimaschutz kann die Zahl der Arbeitslosen auf unter 3 Millionen gesenkt werden." In Deutschland arbeiten inzwischen fast 1,8 Millionen Menschen im Bereich des Umweltschutzes.
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Strom aus dem Auspuff [05.06.2008]

das-energieportal.de Forscher am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik arbeiten an einem thermoelektrischen Generator, der die Wärme von Autoabgasen in Strom verwandelt. Mit dem System soll in Zukunft der Treibstoffverbrauch in Autos um fünf bis sieben Prozent verringert werden.
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Selbst die Scheichs denken ans Energiesparen [02.06.2008]

heise.de Vor wenigen Wochen begann im rauen Wüstenklima Abu Dhabis der Bau einer "Stadt in der Stadt", die 50.000 Menschen und 1500 Firmen zur neuen Heimat werden soll. Das Neue daran: Sie soll extrem wenig Energie verbrauchen – und diese geringen benötigten Mengen allein aus erneuerbaren Quellen decken. Das erste fertige Gebäude wird ein neues Forschungsinstitut sein, von dem sich die Gründer erhoffen, dass es zur Keimzelle einer Art Silicon Valley des Nahen Ostens werden könnte, das sich auf erneuerbare Energieformen statt auf Informationstechnologien konzentriert.
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Hausbesitzer aufgepasst, Energie sparen wird gefördert [29.05.2008]

dena.de Energiepreise kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Egal ob Benzin, Diesel, Heizöl oder Erdgas. Zahlreiche Energieversorger haben für die nächsten Wochen zum Teil massive Preiserhöhungen angekündigt. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt privaten Hausbesitzern, jetzt aktiv zu werden und die Sanierungsmöglichkeiten an ihrem Haus zu prüfen. Denn unsanierte Gebäude benötigen rund dreimal so viel Energie wie ein vergleichbarer Neubau. Energieeinsparende Maßnahmen entlasten also langfristig die Haushaltskasse. Und: Der Staat gibt aus verschiedenen Förderprogrammen Zuschüsse.
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Stromverbrauch durch Einsparen konstant [26.05.2008]

verivox.de Der Stromverbrauch blieb im ersten Quartal 2008 trotz guter Konjunktur und der kühleren Witterung nahezu stabil: Mit 145,6 (erstes Quartal 2007: 145,2) Milliarden Kilowattstunden lieferte die deutsche Stromwirtschaft 0,3 Prozent mehr Strom an die Kunden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das meldete der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, nach ersten Erhebungen.
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Nicht nur sparsam, sondern auch leise [23.05.2008]

das-energieportal.de Pünktlich zum 30. Jubiläum des Umweltzeichens gibt es den Blauen Engel für umweltfreundliche Autoreifen. Reifen die dieses Zeichen tragen könnten dazu beitragen, dass der störende und gesundheitsschädliche Verkehrslärm sich nahezu halbiert. Wegen des geringen Rollwiderstandes lassen sich mit Blauer Engel-Reifen zusätzlich bis zu 5 Prozent Kraftstoff einsparen.Die Anforderungen umfassen auch sicherheitsrelevante Gebrauchseigen­schaften: Kriterien zur Laufleistung sowie zum Nassbrems- und Aquaplaningverhalten stellen sicher, dass die entsprechenden Reifen bei guten Umwelteigenschaften gleichzeitig die marktüblichen Sicherheitsanforderungen erfüllen.
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Energiesparen in Krankenhäusern [21.05.2008]

energiesparendes-krankenhaus.de Nach unabhängigen Erhebungen könnten die Krankenhäuser bundesweit circa 600 Millionen Euro an Energiekosten einsparen und dabei jährlich 6 Millionen Tonnen umweltschädliches Kohlendioxid vermeiden. Effizientere Energienutzung senkt die Kosten, schafft Arbeitsplätze und schont gleichzeitig unser Klima.
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Autofrei und dennoch mobil [19.05.2008]

haz.de Hannover ist auch ohne Wagen mobil: Mehr als 75.000 Menschen haben den autofreien Sonntag besucht. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte Umwelt- und Wirtschaftsdezernent Hans Mönninghoff. Schon vor dem Ende der Veranstaltung versicherte er, dass es im kommenden Jahr den nächsten autofreien Sonntag geben werde.
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Klimaneutrale Internetrecherche [16.05.2008]

crn.de Auch Suchanfragen im Internet verbrauchen Energie und produzieren damit Treibhausgasemissionen. Daher entwickeln sich zur zeit "grüne" Suchmaschinen, welche die Auswirkungen von Suchanfragen auf das Klima auszugleichen versuchen. Eine dieser Suchmaschinen ist Ecocho. Diese bediente sich bis vor kurzem für Suchanfragen der großen beiden konventionellen Suchmaschinen und glich die Klimaauswirkungen der Suchanfragen durch das Pflanzen von Bäumen aus. -Hier können Sie näheres zu Ecocho erfahren.-
Kaum ist Ecocho jedoch gestartet, schon hat sich Such-RieseGoogle überraschend wieder aus dem Australischen Projekt zurückgezogen. Google wirft den Betreibern von Ecocho vor, gegen die AdSense-Richtlinien verstoßen zu haben und sperrte der Seite den Zugang zu seiner Suchtechnik.
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Sparen elektrische Wärmepumpen Energie und Emissionen? [14.05.2008]

umweltdaten.de Leider lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Abhängig vom System und vom Standort können Wärmepumpen, speziell für Haushalte, ein äußerst effektives Mittel zum Heizen sein. Aufgrund des hohen Anteils an fossilen Energieträgern in der deutschen Stromerzeugung fällt die Energie- und CO2-Bilanz jedoch häufig negativ aus. Detailliertere Informationen erhalten Sie dazu in einem Positionspapier des Umweltbundesamtes.
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Wirtschaftsverbände sehen immenses Energiesparpotenzial [12.05.2008]

verivox.de In Deutschland könnten nach Einschätzung von Elektroindustrie und Handel rund 40 Prozent des Stromverbrauchs der privaten Haushalte eingespart werden. "Das Einsparpotenzial der Elektroindustrie liegt bei 57 Milliarden Kilowattstunden elektrischer Energie pro Jahr", sagte der Vizepräsident des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Hans-Joachim Kamp, am Dienstag in Bremen bei einem Branchentreffen mit dem Bundesverband Technik des Einzelhandels. "Dies entspricht rund 40 Prozent des Stromverbrauchs aller privaten Haushalte in Deutschland." Viel energieeffiziente Technologie sei bereits im Handel, allerdings gebe es ein Versagen des Marktes.
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Günstige Kühle aus dem Heizkraftwerk [10.05.2008]

spiegel.de Was auf den ersten Blick wiedersprüchlichlich klingt erlaubt den Stadtwerken Chemnitz eine Menge Geld und Energie zu sparen. Möglich wir dies durch das Prinzip der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung. Dieses noch nicht sehr verbreitet Prinzip erlaubt, in Kombination mit einem Kraftwerk neben der Strom- und Wärmeerzeugung, auch die Erzeugung kostengünstiger Fern-Kälte.
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Sparsame Mini-Methanol-Brennstoffzelle [08.05.2008]

das-energieportal.de Der Elektronikkonzern Sony hat den Prototypen einer Hybrid-Brennstoffzelle vorgestellt, der die Abmessungen von fünf mal drei Zentimeter hat und damit etwa so groß wie eine Streichholzschachtel ist. Zehn Milliliter Methanol reichen für 14 Stunden Betrieb. Diese Art von Brennstoffzelle könnte schon bald in Mobiltelefonen, MP3-Playern, oder auch in abgewandelter Form in Laptops, Anwendung finden.
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Stromnetz und Internet, ähnlicher als gedacht [06.05.2008]

dradio.de Deutschland droht eine Stromlücke. Fast ein Drittel der Kraftwerke müssen in den nächsten Jahren abgeschaltet werden. Dazu kommt noch der Atomausstieg. Neue Kraftwerke werden aber kaum gebaut. Auch wenn wir im Moment noch Stromüberschüsse haben - Import scheint unausweichlich. Wirklich? Nein, sagen Experten von Universitäten und Verbänden. Im Stromnetz kann noch viel Energie gespart werden; Strom, der nicht erzeugt werden muss, wenn Verbrauch und Gewinn von Energie besser aufeinander abgestimmt werden als bisher. So gut, dass große Kraftwerke, die rund um die Uhr laufen, nicht mehr notwendig sind. Auf dradio.de gibt es dazu einen längeren Audiobeitrag.
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20.000 Solarheizungen zusätzlich sparen Heizöl ein [04.05.2008]

das-energieportal.de Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 verlangsamte, zieht die Nachfrage der Hausbesitzer inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart. Neben den explodierenden Heizkosten scheint auch ein Förderprogramm der Bundesregierung seine Wirkung zu entfalten.
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Rückgewinnung von Streichfarben in der Papierindustrie spart Energie [02.05.2008]

bmu.de Das Bundesumweltministerium stellt über 350 000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm für ein Pilotprojekt der Sappi Ehingen GmbH in Baden-Württemberg zur Verfügung. Das Unternehmen plant, mit Hilfe einer neuen Anlage alle Streichfarbenreste, die bei der Papierproduktion anfallen, zurück zu gewinnen. Gleichzeitig wird kräftig Energie gespart. Insgesamt sollen so pro Jahr 265 Tonnen Kohlendioxid vermieden werden. Deshalb wird das Vorhaben im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.
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Das E-Mobil wird das Rennen machen [30.04.2008]

wattgehabt.com Eine neue deutsche Studie sieht nicht Hybridfahrzeuge, sondern Elektrofahrzeuge als die Stütze des zukünftigen Personen-Individualverkehres an. Gründe dafür sind nach der Studie die sich rasant entwickelnde Akku-Technologie mit immer höheren Leistungsdichten und das relativ geringe Einsparpotential von Hybridfahrzeugen. Zusätzlich ist die Infrastruktur für die Versorgung von Elektrofahrzeugen (Stromnetz) weitestgehend vorhanden und müsste nicht wie z.B. bei der Brennstoffzellentechnologie neu aufgebaut werden.
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Geringer Stromverbrauch = lange Laufzeit [28.04.2008]

notebookcheck.com Das Zepto Notus besitzt einen 12 Zoll Bildschirm und wurde vollständig aus Magnesium gefertigt. Damit erhält das kompakte Subnotebook sowohl eine sehenswerte Robustheit als auch ein äußerst geringes Gewicht von lediglich 1.1 Kilogramm. Das Notus soll damit sogar einen Sturz aus etwa einem Meter Höhe unbeschadet überstehen und auch vor eindringender Flüssigkeit ausreichend geschützt sein. Sparsam, robust und leicht, sieht so die neue Generation von Laptops aus?
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Nano-Transistor erhöht Energieeffizienz um Faktor 50 [26.04.2008]

tecchannel.de Forscher der schwedischen Lund University haben mithilfe von Nanotechnologie und dem Werkstoff Indiumarsenid eine Transistor-Art entwickelt, die eine 50-mal höhere Energieeffizienz als heute übliche Modelle hat. Neben dem geringen Energieverbrauch sei eine weitere Besonderheit der Entwicklung, dass die Transistoren nicht durch Herausarbeiten aus größeren Stücken entstanden sind. Der Schlüssel zur höheren Energieeffizienz ist das Material Indiumarsenid im Verbund mit der Nano-Bauweise.
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Neue Technologie hilft Strom zu sparen [24.04.2008]

enro-portal.de Die Metallindustrie gehört zu den Branchen mit dem höchsten Stromverbrauch. Beim Härten, Schmieden oder Strangpressen muss das Metall erhitzt werden. Das Heizen durch Induktion ist hier ein altbekanntes Verfahren. Konventionelle Induktionsheizer mit Kupferspulen und Wechselstrom haben jedoch aufgrund hoher elektrischer Verluste einen Wirkungsgrad von weniger als 50 Prozent und sind damit wahre Energiefresser. Der von der Zenergy Power GmbH und der Bültmann GmbH entwickelte Induktionsheizer verbraucht gegenüber der bisherigen Heiztechnik nur halb soviel Strom.
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Neue Aero-Räder senken Spritverbrauch [23.04.2008]

welt.de Um den Autos den Durst nach Benzin abzugewöhnen, tüfteln die Techniker nicht mehr nur an neuen Motorkonstruktionen und Einspritztechniken: Längst werden andere Bereiche mit einbezogen – neuerdings auch die Felgen, die nach aerodynamischen Kriterien geformt sein sollen. Stück für Stück werden sämtliche Einsparpotenziale beim Auto erschlossen, dennoch sinkt der Flottenverbrauch nur unwesentlich.
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Hannover-Messe im Zeichen der Energieeffizienz [22.04.2008]

dena.de Fünf innovative Unternehmen wurden heute auf dem WORLD ENERGY DIALOGUE in Hannover mit dem internationalen Energy Efficiency Award für beispielgebende Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz ausgezeichnet. Die Preise wurden im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Kooperation mit der KfW Förderbank und der Deutschen Messe verliehen. Auch in der Industrie wird der sparsame Umgang mit der Energie zu einem entschiedenden Wirtschaftsfaktor.
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Teure Energie und Lebensmittel begünstigen Inflation [20.04.2008]

verivox.de Steigende Energie- und Lebensmittelpreise haben die Inflation in Deutschland im März wieder über die Drei-Prozent-Marke getrieben. Die Jahresteuerungsrate kletterte auf 3,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden nach endgültiger Berechnung mitteilte. Das war kaum weniger als im November 2007, als mit 3,2 Prozent die höchste Teuerung seit 1994 gemessen wurde. Auch in den 15 Euro-Ländern erreichte der Preisauftrieb im März mit 3,6 Prozent einen Rekord.
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Effizienter Hybrid-Motor der anderen Art [18.04.2008]

heise.de Britische Forscher haben ein neues Antriebsaggregat entwickelt, das dank eines verbesserten Verbrennungsmotors deutlich bessere Verbrauchswerte erreichen soll. Die Technologie kombiniert Zweitakt- und Viertakt-Motor und kann zwischen beiden Modi automatisch wechseln. So sollen sich bis zu 27 Prozent Sprit sparen lassen. Noch mehr spart man jedoch, wenn man auf überflüssige Fahrten verzichtet.
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DieEinsparBerater OHG gewinnt beim Wettbewerb „Plug & Work“ [16.04.2008]

dieeinsparberater.de Das Unternehmen gewinnt beim Gründungs- und Ansiedlungswettbewerb „Plug & Work“ für ein Jahr mietfreie Büro- und Lagerflächen. Den Preis gewann die Firma im Teilbereich Klimaschutz des Wettbewerbes. Damit wird der Vertrieb und die Beratung zum Thema sparsame Geräte gefördert, das spart Geld und schont die Umwelt.
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Zweifelhafte Entwicklung im Mobilfunk [14.04.2008]

heise.de Der US-amerikanische Hersteller Hop-on hat aus Europa den Auftrag für eine Testlieferung von 10.000 Stück seines Wegwerf-Handys Hop 1900 ohne LC-Display erhalten. Hop-on hofft, auf diese Weise in Europa Fuß zu fassen. Die Geräte sind nach aufbrauchen des enthaltenen Gesprächsguthabens unbrauchbar und können nicht wiederverwendet werden. Sparsamer Umgang mit unseren Ressourcen sieht jedoch anders aus!
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Wohnnebenkosten seit 2002 um 25% gestiegen [12.04.2008]

das-energieportal.de Die Wohnnebenkosten steigen in Deutschland immer weiter und stellen für die meisten Haushalte eine immer größere finanzielle Belastung dar. Laut einer Studie des Verbraucherportals TopTarif erhöhten sich die Kosten seit 2002 um etwa 25%.Größter Kosten-Verursacher sind hierbei flüssige Brennstoffe (Heizöl) mit einem Anstieg von knapp 64%. Auf den weiteren Plätzen folgen Gas (41,9%) und die Kosten für Strom (26,3%). Um dieser Kostenfalle zu entgehen können Sie nur eins tun, Energie sparen!
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Heizöl so teuer wie noch nie [10.04.2008]

focus.de Der Preis für Heizöl hat erstmals die Marke von 80 Euro für 100 Liter durchbrochen und damit einen neuen Rekord erreicht. Das ergab am Donnerstag die wöchentliche Preisumfrage des Hamburger Energie-Informationsdienstes EID bei Heizölhändlern in 14 größeren Städten in ganz Deutschland. Da hilft nur möglichst wenig davon zu verbrauchen. Tipps wie Sie mit weniger des teuern Öls auskommen finden sie auf www.DieEinsparinfos.de/schlaues-heizen.
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Helfen Antivirus-Programme Strom zu sparen? [08.04.2008]

tecchannel.de Computer, Rechenzentren und das Internet verbrauchen gewaltige Mengen an Energie. Schätzungen haben ergeben, dass der Energieverbrauch der Informationstechnik weltweit etwa dem des Straßenverkehrs entspricht. Im laufenden Betrieb verbraucht ein Rechner umso mehr Strom, je stärker er ausgelastet ist. Aktive Malware wie Botnet-Software, die massenhaft Spam verschickt, trägt gegebenenfalls zur Auslastung bei. Folglich müsste aktuelle Schutzsoftware einen Beitrag zur Verminderung der globalen Erwärmung leisten können.
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Unternehmen mit guter CO2-Bilanz können 20 Prozent höheren Börsenwert erzielen [06.04.2008]

oekones.at Wie wichtig nachhaltige Unternehmensführung und anspruchsvolle Ziele zur Reduktion des CO2-Austoßes sind, zeigt der von Arthur D. Little und E. Capital Partners International (ECPI) gemeinsam entwickelte "Carbon Winners Equity Index". Bei dieser Untersuchung wird der Umsatz von 1.000 ausgewählten börsennotierten Unternehmen ins Verhältnis zu ihrem CO2-Ausstoß gesetzt (in Tonnen von emittiertem CO2). Unternehmen mit besonders günstigem Verhältnis zwischen CO2-Ausstoß und Umsatz sowie besonders anspruchsvollen Zielen für die Reduktion ihrer künftigen CO2-Emissionen, die sogenannten "Carbon Winners", hatten einen durchschnittlich 20 Prozent höheren Börsenwert als Unternehmen mit durchschnittlicher oder niedriger CO2-Bilanz und moderaten Zielen. Dies zeigt das ein - sparen von Emissionen wirtschaftlich reizvoll sein kann.
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Neue Aussichten für Fenster [03.04.2008]

bine.info Der zunehmend bessere Wärmeschutz von Gebäuden erfordert auch effiziente Fenstersysteme. Hier hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan. Sehr gute Dämmwerte erreichen heute beispielsweise Dreifachverglasungen mit Edelgas-Füllung. Eine neue Entwicklung stellt die Vakuumisolierverglasung dar. Sie besticht neben ihrer exzellenten Dämmwirkung durch eine schlanke Konstruktion und ein geringes Gewicht. Das spart Heizkosten und sieht dabei noch elegant aus.
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Energie, Forschung für die Zukunft [31.03.2008]

bundesregierung.de Energie ausreichend bereitstellen und effizient einsetzen – ehrgeizige Ziele für die Energieforschung. Unterstützung erhält sie vom Bundesforschungsministerium, das seine finanziellen Hilfen massiv ausbaut. Innovative Projekte sollen unter anderem mit dem neuen Konzept "Grundlagenforschung Energie 2020+" gefördert werden. So will die Bundesregierung u.a. dazu beitragen die Klimaschutzziele für Deutschland zu erfüllen.
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Wer nicht saniert, verheizt sein Geld [29.03.2008]

das-energieportal.de Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt fast verdoppelt. Langfristig werden die Preise weiter steigen. Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung spendiert, kann seinen Energieverbrauch um cirka 80 Prozent senken.
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Studie zur Ressourceneffizienz in der Autoproduktion veröffentlicht [27.03.2008]

oekonews.at Spätestens seit der letzten Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt wetteifern die Autobauer um den Ruf des klimafreundlichsten Automobilherstellers. Im Zentrum der Debatte stehen jedoch nur die Verbrauchswerte und CO2-Emissionen der Autos. Die ebenfalls signifikanten Umweltbelastungen durch die Automobilfabriken bleiben bisher noch im Hintergrund. Eine neu erschienene Studie will diese Lücke schließen und ermitteln, ie sparsam oder wie verschwenderisch gehen die einzelnen Autobauer im Vergleich zur Gesamtbranche mit den wichtigsten natürlichen Ressourcen um? Und wie viel Gewinn bzw. Verlust erzielen die Unternehmen mit diesen Ressourcen?
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Wind- und Sonnenenergie sollen den Mobilfunk autark machen [24.03.2008]

heise.de Der Mobilfunkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) plant mittelfristig den Umstieg auf regenerative Energien zur Stromversorgung von Mobilfunkmasten, insbesondere in abgelegeneren Regionen, wo bisher stets Dieselaggregate zum Einsatz kommen mussten. Die Entscheidung des Konzerns ist allerdings weniger von der aktuellen Diskussion um die "grüne IT" getrieben als vielmehr von rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen. Denn nach Einschätzung von NSN wird die Stromversorgung per Dieselgenerator angesichts des weiter steigenden Ölpreises ökonomisch immer weniger sinnvoll. Außerdem seien auch die laufenden Kosten für Wartung und Treibstoffversorgung vor allem an entlegeneren Standorten langfristig deutlich höher. Umweltfreundliche Energieversorgung kann also durchaus kostengünstig sein.
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Webseite zum Thema Spardusche online [22.03.2008]

DieEinsparBerater.de Die Verwendung einer Spardusche ist die effiziensteste und zugleich einfachste Art, wie jeder ohne Komfortverzicht, viel Geld für Wasser und Energie einsparen kann. Die Einsparberater widmen dieser optimalen Sparmöglichkeit nun eine eigene Webseite www.DieSpardusche.de. Dort wird im Detail erklärt wie eine Spardusche funktioniert, wie groß das Sparpotential ist und welchen Beitrag eine Spardusche zum Klimaschutz leistet.
Direkt zur Webseite www.DieSpardusche.de

Massiver Anstieg von CO2-Emissionen in China [20.03.2008]

das-energieportal.de Schlechte Nachrichten fürs Klima: In China steigen die Treibhausgas-Emissionen viel schneller an als bisher angenommen. Die CO2-Emissionen aus US-Kraftwerken haben ebenfalls zugenommen. Schuld sind veraltete Technologien und das rasante Wirtschaftswachstum in Ostasien. Ein sparsamerer Umgang mit Energie und der Einsatz effizienter Technologien scheint dabei der einzige Lösungsweg zu sein.
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Österreicher haben 2007 mit dem Rad 299.000 Tonnen CO2 vermieden [17.03.2008]

vcoe.at Eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt, dass im Vorjahr im Alltag 1,62 Milliarden Kilometer mit dem Fahrrad gefahren wurden – um rund 180 Millionen Kilometer mehr als im Jahr 2006. Radfahren liegt in Österreich voll im Trend. „Das entspricht der Distanz von rund 40.000 Mal um die Erde oder 2.100 Mal zum Mond und wieder retour", verdeutlicht VCÖ-Experte DI Martin Blum. Gegenüber dem Jahr 2006 wurden im Alltag um 200 Millionen Kilometer mehr geradelt. Immer mehr entdecken das Fahrrad als ideales Verkehrsmittel. Man ist schnell am Ziel sowie sauber, günstig und gesund unterwegs.
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Unnötige Stromkosten durch Soundsysteme im Stand-by [15.03.2008]

dena.de Ob Oper oder Blockbuster – Hi-Fi-Anlagen und Aktivboxen-Systeme sorgen in vielen Wohnzimmern für ein ausgezeichnetes Klangerlebnis. Doch kaum ein Verbraucher weiß, wie sich der gute Sound zu Hause auf die Stromrechnung auswirkt. Dabei ist es oft gar nicht die Wiedergabe von Musik, die die Stromkosten unnötig in die Höhe treibt, sondern die „Stille“ im Stand-by-Zustand. Für eine Hi-Fi-Anlage und ein Aktivboxen-System, z.B. einer Dolby-Surround-Anlage fürs Heimkino, können für den Stand-by-Verbrauch knapp 50 Euro Stromkosten pro Jahr zusammenkommen.
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Leistungsverdoppelung von Windkraftanlagen [13.03.2008]

heise.de Meeresbiologen hatten schon seit langem vermutet, dass die enorme Agilität der Buckelwale mit jenen Erhebungen (Buckel) zu tun hat, die die Natur ihnen an den vorderen Kanten ihrer Schwimmflossen spendiert hat. Die neuen Untersuchungen von Wissenschaftler an der Harvard University bestätigen dies jetzt.
Prototypen von Windkraftanlagen mit Flügeln mit einer an die Walflossen angenährten Form zeigen, dass der Windertrag bei Windgeschwindigkeiten von 30 Kilometer pro Stunde verdoppelt wird. Und selbst wenn ein laueres Lüftchen weht, wird mehr Energie aus dem Wind bezogen. So kommt die gleiche Leistung bei 18 Kilometer pro Stunde heraus, die andere Anlagen erst bei einer Windgeschwindigkeit von 30 km/h erreichen würden. Diese enorme Effizienzsteigerung soll nun auf andere Bereiche übertragen werden.
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Hohes Energiesparpotenzial bei Umwälzpumpen [11.03.2008]

dena.de Umwälzpumpen sind für bis zu 15 Prozent der Stromrechnungen privater Hausbesitzer verantwortlich. Mit energieeffizienter Technik lassen sich diese Kosten erheblich reduzieren. Auf der internationalen Fachmesse "Mostra Convegno" in Mailand wurde heute der "Energy+ Award 2008“ für besonders energieeffiziente Pumpentechnik verliehen. Die prämierten Umwälzpumpen überzeugen mit einem um 80 Prozent geringeren Energieverbrauch als herkömmliche Baureihen. In europäischen Heizungssystemen verursachen Umwälzpumpen zurzeit einen Stromverbrauch von rund 50 TWh und einen CO2-Austoß von zirka 30 Millionen Tonnen pro Jahr. Sie sind damit für zwei Prozent des gesamten Stromverbrauchs der EU verantwortlich. Durch den Einsatz besonders energieeffizienter Modelle können der jährliche Energieverbrauch und die Stromkosten von Umwälzpumpen in Europa maßgeblich gesenkt werden.
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Welcher Server ist eine Energieschleuder? [09.03.2008]

innovations-report.de Die Zahl ist eindrucksvoll: 8,67 Terawattstunden Strom verbrauchen alle deutschen Rechenzentren insgesamt pro Jahr - das entspricht etwa der Leistung eines kleineren deutschen Kernkraftwerkes. Falls sich unter den Komponenten der Serversysteme, die in den Rechenzentren Tag und Nacht laufen, Energieschleudern finden (und erste Tests zeigen: es gibt sie!), herrscht hier also ein enormes Einsparpotential, das den Betreibern der Rechenzentren, den Energielieferanten und nicht zuletzt der Umwelt zugute käme.
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Kanadische Forscher entwickeln flexible Solarzellen [07.03.2008]

heise.de Hauptziel der Wissenschaftler ist die Herstellung flexibler, preisgünstiger Solarzellen aus Nanodrähten. Innerhalb von fünf Jahren will man damit einen Umwandlungswirkungsgrad von 20 Prozent erreichen. Auf längere Sicht wären theoretisch sogar 40 Prozent möglich, sagt LaPierre. Aktuelle Dünnfilm-Solarzellen erreichen hingegen nur Wirkungsgrade zwischen 6 und 9 Prozent. Das könnte den Einsatzbereich für Solarzellen deutlich ausweiten und die Produktion von Strom mit Sonnenkraft deutlich günstiger machen.
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Sparsame Autos müssen nicht langweilig sein [05.03.2008]

wattgehtab.com Pininfarina stellte heute auf dem Autosalon in Genf in der Schweiz sein Konzeptfahrzeug Sintesi vor. Der Sintesi fährt mit dem neuen Quadriviumantrieb von Nuvera, der Wasserstofferzeugungstechnologie mit Brennstoffzellen in vier verteilten Radantriebsmodulen in sich vereint. Dabei vereint das Fahrzeug aufregende Optik und sparsame Technologie.
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<;h3>Energiesparende Beleuchtung mal anders [03.03.2008]

d-radio.de Während in Privathaushalten viel über Energiesparlampen gesprochen wird und die LED-Technologie aufgrund der punkthaften Ausleuchtungnoch nicht praxistauglich ist, gibt es Neurungen bei Straßenlaternen. In Düsseldorf wird nun die LED-Technologie zur gerichteten Ausleuchtung von Straßen und Gehwegen erprobt. Näheres dazu finden Sie in diesem Audiobeitrag, also Lautsprecher einschalten.
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Energieverbrauch des Internet steigt exponentiell [01.03.2008]

heise.de Nach  Beobachtungen des Professors Gerhard Fettweis von der TU Dresden entwickelt sich der Energieverbrauch des Internet explosionsartig. In 23 Jahren soll es so viel Strom verbrauchen, wie heute die gesamte Weltbevölkerung. An den Hauptknotenpunkten des Internet sei ein Anstieg des Stromverbrauchs von jährlich 16 bis 23 Prozent feststellbar. Inzwischen sollen die Server-Farmen rund 180 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen. Das ist etwa ein Prozent des Weltenergiebedarfs.
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Nicht jede Energiesparlampe ist ihr Geld wert. [28.02.2008]

test.de Die Stiftung Warentest hat 28 Energiesparlampen getestet, von denen 11 die Note „Gut“ erhielten. Bei dem Kauf einer Energiesparlampe sollten Verbraucher daher auf gute Produkte achten, welche die Erwartungen erfüllen und nicht zu Frust führen. Denn nur wenn die Lampe genutzt wird kann man mit einer Energiesparlampe viel Geld sparen. Zu beachten ist auch die richtige Lampe für den jeweiligen Einsatzort zu finden.

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Stromsparmöglichkeiten am Arbeitsplatz weitgehend unbekannt [25.02.2008]

dena.de Durch effiziente Stromnutzung im Büro können Unternehmen jede Menge Energie und damit Kosten einsparen. Doch der Mehrzahl der Erwerbstätigen in Deutschland sind die vielen Energiesparmöglichkeiten an ihrem Arbeitsplatz gar nicht bekannt. Dies ergab eine von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz in Auftrag gegebene repräsentative Bevölkerungsumfrage*. Rund 60 Prozent der Befragten fühlen sich nicht gut darüber informiert, wie sie bei der täglichen Arbeit Stromkosten einsparen können.
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Gas-Kosten steigen erneut für den Verbraucher  [23.02.2008]

verivox.de Nach der ersten Runde von Gaspreiserhöhungen im Januar 2008 müssen sich die Verbraucher ab März auf eine weitere Verteuerung von Erdgas einstellen. Mindestens 140 lokale Gasversorger erhöhen im Frühjahr die Gaspreise um durchschnittlich 6,6 Prozent. Als Gründe für die Verteuerungen wurden gestiegene Beschaffungskosten und das hohe Niveau der Ölpreise angegeben, an welche die Kosten für Erdgas über die Ölpreisbindung gekoppelt seien. Das bedeutet das ein durchschnittlicher Haushalt eine um etwa 85 Euro teurere Gasrechnung im nächsten Jahr bekommt, wenn er nicht beim Gasverbrauch spart.
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Unsere Hauptstadt verheizt 400 Millionen Euro [21.02.2008]

welt.de Unternehmen könnten ihre Kosten allein in Berlin um insgesamt 400 Mio. Euro pro Jahr senken, wenn sie ihre Gebäude und Produktionsanlagen auf den neuesten Stand der Energietechnik brächten. Das hat die Berliner Energieagentur (BEA) hochgerechnet. Allein durch falsch eingestellte Beleuchtung verschwenden Handel, Dienstleistungen, Handwerk und Industrie 30 Mio. Euro pro Jahr. Würden nur Lampen in Büros, Parkhäusern, Shopping-Centern und Fabrikhallen optimiert, könnte Berlin 170.000 Tonnen Kohlendioxid einsparen.
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Sparsame Computer der Spitzenklasse [19.02.2008]

tecchannel.de Fujitsu hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen mit dem Bau eines Next-Generation-Supercomputers für die Universität Kyoto beauftragt wurde. Der Strombedarf pro Teraflop soll dabei bei nur 15 Prozent dessen liegen, den der derzeitige Supercomputer der Universität Kyoto hat.
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Schiffahrt doch nicht so klimafreundlich [17.02.2008]

greenpeace.de Die Treibhausgas-Emissionen der Schifffahrt sind dreimal höher als bisher angenommen. Wie das Blatt in seiner Online-Ausgabe am Dienstag berichtet, beträgt der jährliche CO2-Ausstoß der weltweiten Handelsschifffahrt 1,12 Milliarden Tonnen. Das entspricht einem Anteil von 4,5 Prozent der globalen Treibhausgas-Emissionen. Allein das weltgrößte Containerschiff, die Emma Maersk, pustet auf den Fahrten zwischen China und Europa 300.000 Tonnen CO2 pro Jahr in die Luft - etwa so viel wie ein mittelgroßes Kohle-Kraftwerk.
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Eine Energiesparlampe spart bis zu 190 Euro [15.02.2008]

dena.de Mit einem Handgriff bis zu 190 Euro sparen. Das ist möglich, wenn Verbraucher im Laden zur richtigen Lampe greifen. Denn wer sich statt für die veraltete Glühlampe für eine Energiesparlampe entscheidet, spart dauerhaft Strom und Geld. Wird zum Beispiel bei einem Deckenfluter die 120-Watt-Glühlampe durch eine 23-Watt-Energiesparlampe ersetzt, spart das über die Lebenszeit nur einer Lampe schon rund 190 Euro. Das ist meist mehr, als die Anschaffung des Deckenfluters gekostet hat. Werden gleich mehrere Lampen ausgetauscht, bringt das noch mehr für die Haushaltskasse.
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Energiesparen beim Eislaufen [13.02.2008]

3sat.de In Fiesch im Schweizer Kanton Wallis hat am 25. Januar 2008 eine "Eis"laufbahn eröffnet, die ohne Eis auskommt: Die Läufer gleiten hier auf einem speziellen Wachs. "Wir brauchen nur zehn Prozent der Energie einer Kunsteisbahn", sagt Geschäftsführer Thomas Speck: "Wir haben ein synthetisches Material, das wir nicht kühlen müssen. Wir verbrauchen also nicht permanent Energie, sondern benötigen nur Energie für die Pflegemaschine." Durch die neue Beschichtung wird Energie gespart und damit das Klima geschützt.
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Internet-Rechner zeigt die Stand-by-Kosten im eigenen Haushalt [11.02.2008]

stromeffizienz.de Zu hohe Stromkosten, weil Fernseher und Co. im Stand-by-Zustand heimlich Strom verbrauchen - von diesem Phänomen sind die meisten Haushalte betroffen, ohne es zu wissen. Mit dem neuen Stand-by-Check der Initiative EnergieEffizienz können Verbraucher jetzt herausfinden, wo in ihrem Haushalt Geräte im Stand-by unnötig Strom verbrauchen, was das kostet und wie sich diese Kosten verhindern lassen.
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Kosten sparen, Kurzstrecken vermeiden [09.02.2008]

dieeinsparinfos.de Schnell mal zum Einkaufen. Natürlich mit dem Wagen. Das ist liebe Gewohnheit von Tausenden von Autofahrern. Aber nach dem Kaltstart verbraucht der Motor besonders viel Sprit und der Verschleiß ist bei einem kalten Motor ebenfalls deutlich höher. Beides zusammen lässt die kurze Fahrt schnell zum teuren Vergnügen werden. Wie sie solche "Spritfallen" beim Autofahren vermeiden und damit einige Euro sparen können zeigen wir Ihnen hier.
Zusätzlich hat die Zeitung Autobild den Kurzstreckenverbrauch einiger Modelle ermittelt. Einige Ergebnisse sind in einem kurzen Video zusammengefasst.
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Energiefresser ade: IT-Branche schaltet auf "grün" [08.02.2008]

tecchannel.de Mit dem Schlagwort Green IT versuchen auf der ITnT vor allem große Infrastrukturhersteller zu punkten und präsentieren Lösungen, mit denen Datencenter und Serverlandschaften effizienter gestaltet werden können. Im Fokus stehen der Energieverbrauch und eine verbesserte Auslastung der Systeme.
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Biotreibstoffe: Palmöl durch innovatives Verfahren umweltfreundlicher produzieren [06.02.2008]

umweltschutz-news.de Durch den Beimischungsziele von Biokraftstoff zum Diesel durch viele Regierungen ist die Nachfrage nach Pflanzenölen stark gestiegen. Neben heimischen Rapsöl wird auf dem Weltmarkt vor allem Palmöl nachgefragt. Doch die Produktion in den wichtigsten Exportländern Malaysia und Indonesien ist häufig alles andere als umweltfreundlich. Ein an der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig entwickeltes neues Verfahren könnte die Ökobilanz deutlich verbessern. Das hilft Ressourcen zu sparen und Emissionen zu verhindern.
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Aktuelle Studie: Moderne Keller senken Energieverbrauch [05.02.2008]

oekonews.at Keller in Niedrigenergiebauweise senken den Heizwärmeverbrauch eines Hauses um bis zu neun Prozent, ergab eine Studie unter Mitwirkung der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ). Dabei sind Keller ebenfalls eine günstige Möglichkeit zur Erhöhung der hochwertigen Nutzfläche eines Gebäudes.
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Supraleiter: Ein Schlüssel zu Energieeffizienz [02.02.2008]

bine.de Supraleiter verlieren ihren elektrischen Widerstand, wenn Sie unter eine kritische Temperatur gekühlt werden. Die verlustfreie Stromleitung und die gegenüber konventionellen Leitern erreichbare hundertfache Stromdichte sowie die erzeugbaren starken Magnetfelder bieten faszinierende Anwendungsmöglichkeiten, gerade für die effiziente Energieverwendung.
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Sparsame Geräte im EDV-Bereich sind im kommen. [31.01.2008]

oekonews.at Mehr und mehr Kunden bestehen mittlerweile auf grüne Produkte und haben auch deren wirtschaftlichen Vorteil erkannt. Laut Gartner ist "Green IT" die Nummer Eins auf der Agenda für 2008. Barbara Schädler, Chief Marketing Officer bei Fujitsu Siemens Computers, stimmt dem zu: "Insbesondere im letzten Jahr haben deutlich mehr Kunden nach grünen Lösungen gefragt." Das ist keine Überraschung. Laut aktuellen Studien verbraucht ein einzelnes Server-Rack pro Jahr die gleiche Energie wie 20 Privathaushalte (Quelle: Fujitsu Siemens Computers). Insgesamt trägt die IT zu zwei Prozent des gesamten CO2 Ausstosses bei - genauso viel wie alle Flugzeuge in der Welt (Quelle: Gartner).
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Neues Buch: Altbau sanieren und Energie sparen [30.01.2008]

bine.de Wohngebäude sind sehr langlebig. Aber bereits Häuser, die vor 15 Jahren gebaut wurden, sind Altbauten im Sinne der Energieeffizienz. Durch eine energetische Sanierung und den Einsatz effektiver Technik läßt sich der Wärmebedarf und von Altbauten und damit die Heizungskosten um bis zu 70% senken. Das frisch erschienene Buch „Albau sanieren und Energie sparen“ bietet alle Informationen um auch aus Altbauten echte Energiesparhäuser zu machen.
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Strom, Gas und Wasser sind teuer, aber nicht gleichteuer! [27.01.2008]

verivox.de In einer Untersuchung wurden die aktuellen Strom-, Gas- und Trinkwasserpreise der 100 größten Städte in Deutschland für verschiedene Musterhaushalte untersucht. Wie der bisher einmalige Vergleich ergeben hat, zahlen beispielsweise Kleinfamilien durchschnittlich 2.456 Euro pro Jahr für Strom, Gas und Trinkwasser. Die Preisunterschiede zwischen den Städten betragen dabei bis zu 500 Euro. Besonders stark variieren unter anderem die Trinkwasserpreise bei Singlehaushalten. Die genauen Zahlen mit dem Vergleich zwischen den Städten sind hier aufgeführt.
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Stromerzeugung direkt aus Abwärme [25.01.2008]

golem.de Wissenschaftler aus Kalifornien haben durch Zufall eine Entdeckung gemacht, die möglicherweise einen Teil unserer Energieprobleme löst: Ihnen fiel auf, dass in einem haarfeinen Draht aus Silizium Strom fließt, wenn man ihn an einem Ende erhitzt. Auf diese Weise kann man aus Abwärme beispielsweise in einem Auto Strom erzeugen.
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Energieverbrauch beim Heizen wirksam senken [24.01.2008]

dieeinsparinfos.de Wie eine Studie des Initiativkreis Erdgas & Umwelt zeigt, entfallen 48 Prozent der notwendigen Heizenergie eines Jahres auf die drei kältesten Monate Dezember, Januar und Februar . In diesem Vierteljahr sollten Verbraucher besonders aufmerksam mit Wärme umgehen. An dieser Stelle haben wir die wirksamsten Tipps zum sparen beim heizen für Sie zusammengestellt.
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EU macht konkrete Klimaschutzvorgaben für die Mitgliedsländer [23.01.2008]

spiegel.de Um das EU-Ziel erreichen, den Treibhausgasausstoß bis 2020 um ein Fünftel im Vergleich zu 1990 zu senken und damit den Klimawandel abzubremsen, beschloß die EU-Kommision heute für die einzelnen Mitgliedsländer konkrete Sparziele. Das Erreichen dieser Ziele verursacht Kosten, deren Größenordnung ungefähr 0,5 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen wird. Langfristig ist diese Investition als sehr sinnvoll zu erachten, da nach Angaben des Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, ein Verzicht auf das Erreichen der Ziele 10fach höhere Kosten durch Schäden in Folge des enstehenden stärkeren Klimawandels zur Folge hätte. Zusätzlich können, durch die benötigten Investitionen, binnen zwölf Jahren ca. eine Million neuer Arbeitsplätze geschaffen werden.
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sparsame Notebooks: Akkulaufzeit und Energieeffiezienz am wichtigsten! [22.01.2008]

tecchannel.de Im Auftrag von Intel wurden rund 300 Notebook-Besitzer in verschiedenen EU-Ländern von den Marktforschern von Loudhouse nach ihren Kaufgewohnheiten beim Erwerb eines Notebooks befragt. Hierbei kam heraus, dass 65 Prozent der deutschen Notebooknutzer die Akkulaufzeit als wichtigstes Entscheidungskriterium beim Neukauf sehen. Weitere 83 Prozent bevorzugen besonders energieeffiziente Geräte.
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Energieeffiziente Unternehmen gesucht. [20.01.2008]

dena.de Innovative Unternehmen aus Industrie und Gewerbe haben noch bis zum 31. Januar 2008 die Gelegenheit, sich mit einem erfolgreichen Projekt zur Steigerung der Endenergieeffizienz um den internationalen "Energy Efficiency Award 2008" zu bewerben. Den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preis hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz in Zusammenarbeit mit der KfW Förderbank und der Deutschen Messe ausgeschrieben.
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Plant Renault/Nissan ein Netz von "Elektrotankstellen"? [18.01.2008]

heise.de Nach einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) wollen Renault und Nissan am kommenden Montag ein Bekenntnis zu batteriebetriebenen Fahrzeugen abgeben. Demnach sei geplant, in drei bis fünf Jahren "signifikante" Stückzahlen von Elektroautos zu vertreiben. Zudem wollen Renault/Nissan demnach das Vorhaben bekanntgeben, Elektrofahrzeuge zuerst in Israel und später in einigen Städten weltweit zu testen. Erst im vergangenen Herbst war berichtet worden, dass Renault/Nissan, aber auch Honda, den Sinn von Hybridfahrzeugen anzweifeln und stattdessen reine Elektroautos für erfolgversprechender halten.
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Merkel setzt bei Energie auf Wettbewerb und breiten Energiemix [16.01.2008]

verivox.de Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt finanzielle staatliche Hilfen zur Entlastung sozial Schwacher von steigenden Heizöl- und sonstigen Energiepreisen ab. Das gehe schon wegen der noch angespannten Haushaltssituation nicht, sagte die Kanzlerin am Dienstag vor der Bundespressekonferenz. Richtige Wege seien mehr Wettbewerb am Energiemarkt und ein breiter Energiemix mit Hilfe von Atomkraft- und Kohle-Kraftwerken. Dadurch behalte man "eine gewisse Unabhängigkeit von der Preisentwicklung", betonte Merkel. Einfacher umsetzbar für Privathaushalte ist es jedoch Energie und somit Kosten zu sparen.
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Energiesparen im Luftverkehr [15.01.2008]

das-energieportal.de Spritsparen gilt nicht nur für den Straßenverkehr - auch in der Luftfahrt steckt ein großes Potenzial für eine energieeffizientere Fortbewegung. Leichte Flugzeugbauteile spielen dabei eine große Rolle. Die Bundesregierung unterstützt dabei ein Innovationsprojekt aus der deutschen Flugzeugindustrie. Im Vergleich zu bislang üblichen Zerspanungsverfahren lassen sich mit einem neuen Gießverfahren rund die Hälfte der Rohstoffmenge und allein damit ca. 65 Prozent Energie pro Tonne Endprodukt einsparen.
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Obwohl Geld einsparend, werden alte Heizungen oft nicht ersetzt! [13.01.2008]

energieverbraucher.de Auch wenn zur Senkung der Heizkosten jeder gerne eine moderne Heizanlage hätte, Tatsache ist, dass 80 Prozent der Hausbesitzer mit dem Kauf einer neuen Heizung warten bis die alte kaputt ist. Dabei rechnet sich die Investition bereits nach fünf Jahren. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die unter 1.000 Eigenheimbesitzern durchgeführt wurde.
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Teuerer Strompreis sorgt zunehmend für Bewegung [11.01.2008]

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verivox.de Begünstigt durch die steigenden Preise für Strom kommt der Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt in Schwung. Im vergangenen Jahr haben etwa 1,5 Millionen Verbraucher von Ihrer Möglichkeit den Strom-Anbieter zu wechseln Gebrauch gemacht. Dieses ermöglicht Ihnen nicht nur Geld zu sparen, sondern auch über die Zusammensetzung Ihres Strom-Mixes frei zu entscheiden.
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Energieeffiziente Krankenhäuser könnten viel Geld sparen! [09.01.2008]

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bine.de Nach unabhängigen Erhebungen könnten Kliniken und Krankenhäuser bundesweit rund 600 Millionen Euro an Energiekosten einsparen und dabei jährlich 6 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermeiden. In jüngster Zeit machen beispielhafte Energiekonzepte und optimierte Betriebsprozesse von Kliniken von sich reden.
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Leistungsstarke PCs sparen Strom durch neue Grafiktechnologie [07.01.2008]

computerbase.de Leistungsstarke PCs besitzen als eine Komponente sehr leistungsstarke aber stromhungrige Grafikkarten. Der Stromverbrauch dieser steigt unaufhaltsam an und liegt mittlerweile selbst beim einfach darzustellenden Internet surfen höher als es noch vor einigen Jahren unter Volllast, zum Beispiel in 3D-Spielen, üblich war. Der Grafikkarten Hersteller nVidia hat nun eine Technologie vorgestellt die erstmals große Leistungsstärke mit hoher Stromeffiziens ermöglicht.
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Die Franzosen machen es uns vor! [05.01.2008]

wattgehtab.com In Frankreich gibt es seit dem 01. Januar 2008 beim Kauf eines Elektroautos einen Super-Bonus von 5000 Euro vom Staat. Für weniger saubere Autos erhält man abhängig vom CO2-Ausstoß einen Bonus von bis zu 1000 Euro. Die großmotorigen Fahrzeuge müssen eine Verteuerung in Form einer Strafgebühr von bis zu 2600 Euro (über 250 g CO2-Ausstoß) in Kauf nehmen. Sauberkeit spart also bares Geld.
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Für besseren Klimaschutz: Schwarzenegger verklagt Bush [04.01.2008]

focus.de Der US-Bundesstaat Kalifornien möchte sich seine Vorreiterrolle beim Umweltschutz nicht von der Regierung in Washington kaputt machen lassen: Mit 15 weiteren Bundesstaaten klagt er gegen ein Verbot von angeblich zu niedrigen Grenzwerten für Autoabgase.
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Schweden entdecken Menschen als alternative Energiequelle [03.01.2008]

verivox.de Die staatliche schwedische Immobilienverwaltung Jernhuset hat den Menschen als alternative Energiequelle entdeckt: Die Gesellschaft will mit der Körperwärme der etwa 250.000 Menschen, die täglich den Stockholmer Hauptbahnhof passieren, künftig ein Bürogebäude heizen.
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Frohes Neues! [01.01.2008]

DieEinsparBerater.de Wir wünschen all unseren Lesern und Kunden ein glückliches Jahr 2008, mit wenigen Preiserhöhungen und guten Einsparerfolgen.
Wenn Sie noch nicht zu den Einsparern gehören und deshalb noch unnötig viel Geld für Wasser und Energie ausgeben, schauen sie doch mal auf DieEinsparInfos.de. Einsparen ist ganz einfach und sie müssen dabei auf nichts verzichten.
Mit besten Grüßen aus Hannover
Die Einsparberater

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Leichtere Autos sparen Sprit [27.12.2007]

verivox.de Unter diesem Motto testet der Wolfsburger VW-Konzern im Werk Baunatal leichtere Werkstoffe. Diese sollen in Zukunft helfen leichtere Autos zu bauen, die Weniger Sprit verbrauchen. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
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IT im Jahr 2008: Alles im grünen Bereich? [24.12.2007]

eds.de Umweltschutz ist in aller Munde – aus gutem Grund. Neben den Politikern sind auch Unternehmen in der Pflicht. Eine immer größer Rolle spielt dabei die Informationstechnologie. Welche guten Vorsätze IT-Verantwortliche in Unternehmen im neuen Jahr berücksichtigen sollten, zeigen die EDS Fellows auf: Die Experten des Dienstleisters zeigen acht Möglichkeiten auf, wie die Umweltbelastung durch Computer verringert und die Lebensdauer bestehender IT-Anlagen verlängert werden könnenas-energieportal.de Forscher am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik arbeiten an einem thermoelektrischen Generator, der die Wärme von Autoabgasen in Strom verwandelt. Mit dem System soll in Zukunft der Treibstoffverbrauch in Autos um fünf bis sieben Prozent verringert w ungenau [22.12.2007]

energieverbraucher.de Energiekosten-Messgeräte wurden in den letzten Jahren immer günstiger. Lohnt sich eine Anschaffung? Worauf sollte man beim Kauf achten? Und worin unterscheiden sich auf dem Markt befindliche Geräte? Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie in dem folgenden Artikel.
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Hohe Preise und Temperaturen senken Energieverbrauch kräftig [20.12.2007]

ag-energiebilanzen.de Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2007 kräftig zurückgegangen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) lag der Bedarf an Primärenergien im abgelaufenen Jahr um 5 Prozent unter hr D ert des Vorjahres. Hauptverantwortlich für den Rückgang sind nach Ansicht der AGEB einerseits die milden Temperaturen vor allem in den ersten vier Monaten des Jahres sowie die hohen Energiepreise. Insgesamt wurden 2007 in Deutschland 472 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (Mio. t SKE) beziehungsweise 13.842 Petajoule (PJ) Energie verbraucht. Das waren knapp 25 Mio. t SKE weniger als im Vorjahr. Damit lag der Energieverbrauch in Deutschland etwa so hoch wie zur Mitte der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
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Kostenlose Solarenergie vermehrt nutzen [18.12.2007]

das-energieportal.de Modernes Fensterglas macht die Sonnenstrahlen direkt und kostenlos für die Wärmegewinnung e r eigenen vier Wände nutzbar. Diese oft unterschätzte passive Solarenergie spielt bei der energetischen Planung eines Gebäudes aber eine große Rolle, denn es spart nicht unerheblich Heizenergie ein.
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Teuere Kochwäsche häufig nicht mehr nötig! [16.12.2007]

energieverbraucher.de 30 Grad weniger und trotzdem sauber - weil viele Hersteller die Zusammensetzung ihrer Waschmittel verändert Informa an kann mittlerweile bei deutlich niedrigeren Temperaturen waschen. Doch obwohl es einen Trend zum kühleren Waschen gibt, bleiben viele Verbraucher bei ihren alten Gewohnheiten - getreu dem Glauben, nur bei höheren Temperaturen werde die Wäsche auch wirklich sauber. Doch dieser Irrtum belastet die Umwelt und den Geldbeutel.

Bestnoten für Hocheffizienz [14.12.2007]

energieverbraucher.de Im Privathaushalt gehört die Heizungspumpe zu den größten Energieverbrauchern. Die Stiftung Warentest hat aktuelle Modelle geprüft (test 9/2007) und kam dabei zum Ergebnis, dass die neuen Hocheffizienzpumpen ihren Namen zu Recht tragen: Sie haben alle &;quot;sehr gut" abgeschnitten. Für einen Anschaffungspreis von gut 200 Euro sparen sie jährlich rund 100 Euro Stromkosten.
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Segelantrieb für Frachtschiffe geht auf Jungfernfahrt [14.12.2007]

spiegel.de Als Spinner und Träumer wurde er verhöhnt, doch jetzt wird sein Traum wahr. Ingenieur Stefan Wrage schickt gemeinsam mit seinem ersten Kunden, dem Reeder Niels Stolberg, in Kürze den ersten Frachter mit Gleitschirm-Antrieb auf die Reise. Die Jungfernfahrt muss zeigen, ob sich die Idee rechnet. Das Einspar-Potential dieser zer A st beträchtlich: Täglich bis zu 2000 Dollar weniger Ausgaben für Kraftstoff sind realistisch.
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Wenn zu früh das Licht ausgeht! [12.12.2007]

dradio.de Bei Energiesparlampen gibt es große Qualitätsunterschiede. Bis zu 80 Prozent weniger Strom verbrauchen die Sparlampen im Vergleich zur Glühlampe bei gleicher Helligkeit und einer viel hr Informa bensdauer. Das versprechen jedenfalls die Hersteller. Doch ein Test kommt zu teilweise anderen Ergebnissen. Fakt ist jedoch, dass auch die schlechteren Lampen in der Regel Geld und Energie einsparen.
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Einleuchtende Kennzeichnung soll helfen Energie zu sparen [11.12.2007]

dena.de Hersteller und Händler sollen Angaben zum Stromverbrauch und zu den jährlichen Kosten der von ihnen angebotenen Produkte übersichtlich und leicht zugänglich ausweisen. Dies wünschen sich die Verbraucher, wie eine von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz in Auftrag gegebene repräsentative Bevölkerungsumfrage zeigt. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie beim Kauf eines neuen Elektrogeräts Informationen über dessen Stromverbrauch direkt am Produkt wichtig finden. Auch das Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung sieht vor, dass die Marktchancen für energieeffiziente a odukte durch eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung verbessert werden.
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Heute 20Uhr: "Licht aus! Für unser Klima" [08.12.2007]

winfuture.de Am heutigen Samstag, den 8. Dezember 2007, fordert "Licht aus! Für unser Klima" die ganze Nation auf, von 20:00 bis 20.05 Uhr für fünf Minuten das Licht auszuschalten. Mit dieser Aktion soll ein symbolisches Zeichen an die Teilnehmer des Weltklimagipfels auf Bali gesendet werden, damit sich diese konsequent für bessereo limaschutzmaßnahmen einsetzen. Aufgerufen wird zu der Aktion gemeinsam von BILD, BUND, Greenpeace, em WWF, ProSieben und Google. Letztere haben heute als Erinnerung an die Aktion Ihre Suchseite abgedunkelt.
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Strahlendes Licht, strahlende Sieger [07.12.2007]

stern.de Für die Entwicklung besonders heller Leuchtdioden hat Bundespräsident Horst Köhler ein Forscherteam aus Regensburg und Jena mit dem Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet. Die neuen LED bringen nicht nur mehr Leistung als frühere Modelle, sie benötigen dafür auch weniger Energie. Damit sparen sie Energie und CO2 Emissionen.
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Größte Klimaschutzaktion des Jahres [06.12.2007]

greenpeace.de Am kommenden Samstag, dem 8. Dezember 2007, findet die größte Klimaschutzaktion des Jahres statt: "Licht aus! Für unser Klima." Von 20.00 Uhr bis 20.05 Uhr werden in ganz Deutschland die Lichter ausgeschaltet. Das Beste daran: Jeder kann mitmachen - und ein deutliches Signal an die Weltklimakonferenz auf Bali vom 3. bis 14. Dezember 2007 senden.
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Strommanager spart Kosten [05.12.2007]

dradio.de Der Strompreis an den Energiebörsen ist nachts oder bei viel Wind billiger als am frühen Morgen oder bei Flaute. Davon bekommt der Verbraucher in der Regel nichts mit: Er zahlt immer denselben Preis. Dabei ließe sich nach Expertenansicht viel Geld und Energie sparen, wenn diese variablen Strompreise beim Verbraucher ankommen würden. Dann kann er nämlich selbst entscheiden, wann er Strom verbraucht. Wie das funktionieren könnte, haben Kassler Forscher untersucht.
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Das Zeitalter der erfolgreichen grünen Wirtschaft bricht an [04.12.2007]

spiegel.de Bringt die Klimakonferenz auf Bali endlich die Wende im Kampf gegen die Erderwärmung? Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon analysiert, dass die Welt jetzt den Sprung in die Ära der ökologischen Wirtschaft schaffen kann - und "wir können das auf eine Art und Weise erreichen, die nicht nur kostengünstig ist, sondern zugleich sogar auch den Wohlstand fördert".
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EU verlangt Reduzierung der Emissionen um 50 Prozent [03.12.2007]

spiegel.de Die Europäer machen Druck: Zur Eröffnung der Weltklimakonferenz auf Bali hat die Europäische Kommission das Ziel ausgegeben, der Treibha sgas-Ausstoß müsse bis 2050 um 50 Prozent verringert werden.
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Klimatagebuch fürs Handy [02.12.2007]

umwelt.scienceticker.info Wer sich seinen ganz persönlichen Einfluss auf das Klima vor Augen führen möchte, kann das mit einem Online-Tagebuch tun. Per Mobiltelefon aktualisiert, berechnet das System den individuell verursachten Ausstoß der drei wichtigsten Treibhausgase. Gleichzeitig gibt das System Vorschläge, wie sich Emissionen einsparen lassen.
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Energiepreise treiben Euro-Inflation auf Sechs-Jahreshoch [30.11.2007]

verivox.de Hohe Benzin- und Nahrungsmittelpreise haben die Inflation im Eurogebiet auf den ehr Informa nd seit sechs Jahren getrieben. Die jährliche Rate stieg im November auf 3,0 Prozent nach 2,6 Prozent im Vormonat, teilte das Europäische Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mit. Da heißt es für den Verbraucher beim Energieverbrauch zu sparen.
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Staus kosten 400 Millionen Euro und verursachen 714 000 Tonnen CO2 [29.11.2007]

focus.de Insgesamt stehen die deutschen Verkehrsteilnehmer jährlich 320 000 Stunden im Stau. Eine neue Studie des Verkehrsforschers Frank Schmid Staus zeigt, das dadurch pro Jahr 288 Millionen Liter Benzin vergeudet werden.
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Norwegisches Elektroauto geht in Serie [28.11.2007]

heise.de Vor dem Hintergrund rapide steigender Sprit-Preise wächst das Interesse an Elektroautos. Das kleine norwegische Unternehmen Think Global will noch im November die Serienproduktion eines solchen Fahrzeugs starten, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe 12/07. Für seinen Think City genannten Kleinwagen gibt Think eine Reichweite von 180 Kilometern an, die Stromkosten sollen bei zwei bis drei Euro auf 100 Kilometer liegen. Ob ein solches Auto auch umweltgerecht ist hängt davon ab wie der benötigte Strom erzeugt wird.
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50 Milliarden Euro Heizkosten bis 2020 einsparen [27.11.2007]

das-energieportal.de Bundesbauminister Tiefensee hat heute in Berlin den bundesweit ersten CO2-Gebäudereport vorgestellt. 40 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland geht auf das Heiz- und Wärmekonto der privaten Haushalte. Mit energetischen Gebäuesanierung können zig Milliarden Euro eingespart werden.
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Britische Wirtschaft will klimafreundlich werden - und sparen [26.11.2007]

spiegel.de Erst die Regierung, nun auch die Wirtschaft: In einem gemeinsamen Report haben Vertreter der größten und wichtigsten Wirtschaftsunternehmen Großbritanniens erklärt, ihre CO2-Emissionen drastisch senken zu wollen. Bei den eigenen Bürogebäuden und Firmenwagen wolle man beginnen. Den entscheidenden Anstoß hat dabei höchstwahrscheinlich die auch wirtschaftliche Sinnhaftigkeit des Einspargedankens gegeben.
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Australier stimmen für Klimaschutz [24.11.2007]

focus.de In Australien wurden die Parlaments-Wahlen von der oppositionellen Labor-Partei gewonnen. Im Wahlkamp hatte sich diese, mit dem 50-jährigen Kevin Rudd an der Spitze, massiv für eine baldige unterzeichnung des Kyoto-Protokolls ausgesprochen. Der bisherige Premierminister John Howard war der einzige Vertreter eines Industrielands, der das Protokoll zusammen mit den USA abgelehnt hatte.
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Effiziente Nutzung von Wärme wird Pflichtre Informa 7]

heise.de Dass eine effiziente Isolierung von Häusern und die Nutzung alternativer Möglichkeiten zur Wärmegewinnung aus Umweltschutz und Kostengründen sinnvoll ist, ist unbestritten. Als erstes Bundesland führt nun Baden-Württemberg die Pflicht zum effizienten Umgang mit dem kostbaren Gut Wärme ein.
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Amerika beginnt über das Einsparen nachzudenken [22.11.2007]

auto-news.de Auch in den Vereinigten Staaten rückt der sparsame Umgang mit den Energie-Ressourcen immer mehr in den Vordergrund. Die Preise für eine Gallone (zirka 3,78 Liter) Benzin t zur M in bis dato nie gekannte Höhen, Firmen wie Smart wittern ihre Chance auf dem von großen Pick-ups geprägten US-Fahrzeugmarkt. Grund genug für Chrysler, auf der North American International Auto Show (NAIAS), die vom 13. bis 27. Januar 2008 in Detroit stattfindet, drei besonders umweltfreundliche und sparsame Studien zu zeigen.
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Faltrad winterfest machen [21.11.2007]

birdy-freunde.de Für viele Pendler ist die Kombination aus Bahn und Faltrad ideal. Statt im Stau zu stehen kann man die Zeit in der Bahn optimal nutzen. Nebenbei spart man noch Geld und erspart der Umwelt ganzer A t das Radfahren auch im Winter sicher ist und Spass macht, haben die Freunde des Faltrades Birdy ein Winterspezial veröffentlicht mit den neuesten Infos und Möglichkeiten von wie Beleuchtung bis S wie Spikereifen. Natürlich sind die Infos auch für die Nutzer „normaler“ Fahrräder sehr interessant.
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Bei der Heizung lässt sich am meisten sparen [20.11.2007]

das-energieportal.de In deutschen Durchschnittshaushalten spielt die Beleuchtung mit nur zwei Prozent Anteil am Gesamtenergieverbrauch eine vergleichsweise Informa dnete Rolle. Mit neun Prozent schlagen die elektrischen Geräte zu Buche. Diese Zahlen machen deutlich, dass Heizung und Warmwasserbereitung das größte Stück des Energiekuchens für sich beanspruchen. 89 Prozent der benötigten Energie wird für Wärme eingesetzt, 12 Prozent für die Warmwasserbereitung und 77 Prozent für die Raumheizung. Wer hier sparen kann, der spart richtig. Doch wie lässt sich sinnvoll sparen?
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Neue Technik hilft Phosphor sparen [18.11.2007]

weitere D Experten rechnen damit das die Phosphorreserven der Erde noch DieEinsparBerater OHG gewinnt beim Wettbewerb „Plug & Work“ [16.04.2008]

dieeinsparberater.de Das Unternehmen gewinnt beim Gründungs- und Ansiedlungswettbewerb „Plug & Work“ für ein Jahr mietfreie Büro- und Lagerflächen. Den Preis gewann die Firma im Teilbereich Klimaschutz des Wettbewerbes. Damit wird der Vertrieb und die Beratung zum Thema sparsame Geräte gefördert, das spart Geld und schont die Umwelt.
zur Meldungspiegel.de Rasend schnell und unwiderruflich verändert sich das Klima auf der Welt: Der Uno-Expertenrat IPCC hat nach jahrelanger Debatte seinen neuen, dramatischen Bericht fertiggestellt. Deutlich wie nie wird der Mensch als Verursacher der Erderwärmung genannt.
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Neue stromsparende Grafikarten [15.11.2007]

golem.de Grafikkarten tragen in leistungsfähigen Computern einen großen Teil zum Stromverbrauch bei. Besonders teuer wird es wenn der Rechner viele Stunden am Tag in Betrieb ist, und der Stromverbrauch der Grafikkarte auch bei infachen nicht 3D Anwendungen (Surfen, Word, email…) hoch ist. 65W alleine für die Grafikkarte im 2D Betrieb und 200Watt unter Volllast sind dabei bisher keine Seltenheit.
Die Firma AMD hat nun eine neue Generation an Grafikkarten namens Radeon HD3800 auf den Markt gebracht, die trotz (etwas) höherer Leistungsfähigkeit als der Vorgänger, lediglich halb soviel Strom verbraucht.
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Grünflachs für Autoteile spart Kosten [14.11.2007]

eco-world.de Ein Projekt der Technischen Universität Chemnitz und der Polytec Interior GmbH hat die Machbarkeit eines neuen Herstellungsverfahrens für Naturfaserwerkstoffe nachgewiesen. Anstatt wie bisher die Bastfaser aus der Pflanze mittels Röste un Faseraufschlussverfahren zu isolieren, gelang es, grün geernteten Flachs direkt zu verarbeiten. Die hergestellten Halbzeuge sind dank des eingesparten Arbeitsschrittes zwölf Prozent günstiger als herkömmliche Naturfaserbauteile und die aus ihnen angefertigten Prototypen für Pkw-Strukturbauteile genügen allen technischen Anforderungen.
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Einsparen und Eneuerbare Energien machen gemeinsam erst richtig Sinn [12.11.2007]

bmu.de Der Ausbau von Erneuerbaren Energien und die Verknüpfung mit Energieeffizienz-Maßnahmen müssen Hand in Hand gehen – sie sind der Schlüssel für mehr Klimaschutz, erhöhte Versorgungssicherheit und eine langfristig bezahlbare Energieversorgung. In der Praxis zeigt sich dabei häu ig, dass bisher ungenutzte Synergieeffekte erschlossen werden können. Mit einem Ideenwettbewerb will das Bundesumweltministerium jetzt die Kenntnisse und Entwicklungen auf diesem Gebiet weiter vorantreiben. So sollen besonders wegweisende Produkte, Anlagen und Konzepte, die Erneuerbare Energien und Energie-Effizienz verbinden, gefördert werden.
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Neues Mietautokonzept: Komfort wie ein eigens – aber günstiger und umweltschonend [11.11.2007]

heise.de Die "Smart Cities"-Gruppe am MIT Media Lab arbeitet an zwei kostengünstigen Elektrofahrzeugen und einem Mobilitätsgesam konzept, welches künftig den Nahverkehr revolutionieren sollen, in dem persönlicher Komfort mit Umweltfreundlichkeit kombiniert wird und dabei die Kosten senkt.
Die Idee im Detail

Monitore ohne Stromverbrauch im Standby [09.11.2007]

heise.de Auf seiner Hausmesse Visit 2007 präsentierte Fujitsu-Siemens Computers zwei Monitor-Prototypen, die im Standby-Modus ohne Strom aus der Steckdose auskommen. Wie bei Monitoren mit mechanischem Ausschalter unterbricht ein Relais den Stromkreislauf, allerdings auch ohne Benutzereinwirkung, wenn nämlich der Videodatenstrom verebbt. Anders als bei Geräten mit Ausschalter speichern interne Kondensatoren aber genug Ladung, um das Relais wieder umschalten zu können, wenn das Videosignal zurückkehrt. Darüber hinaus sollen Solarzellen den Monitor bis zu fünf Tage im 0-Watt-Modus halten können, ohne dass der Benutzer ihn per Knopfdruck wecken muss.
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Experten warnen vor schmutziger Energie-Zukunft [08.11.2007]

heise.de Wird zukünftig nicht effizienter mit Energie umgegangen, so wird sich der weltweite Energiebedarf bis 2030 relativ zu 2005 um 55 Prozent erhöhen. Das schreiben die Experten der Internationalen Energie-Agentur (IAE) in ihrem heute veröffentlichten Bericht World Energy Outlook 2007. Der Bericht zeige klarer denn je, dass ein solches Szenario "die Energiesicherheit bedroht und den Klimawandel beschleunigt", erklärte IEA-Direktor Nobuo Tanaka. Er zeige aber auch Wege zu einer alternativen Energie-Zukunft auf.
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Spritsparen liegt nicht im Trend! [07.11.2007]

eco-world.de Klimawandel und hohe Treibstoffpreise scheinen Österreichs Autofahrer kaum zu stören: Die jüngste Untersuchung des Verkehrsclub Österreich VCÖ www.vcoe.at zeigt deutlich, dass der Anteil von Pkw mit hoher Motorleistung in Österreich stark zunimmt. Dieser Trend wirkt sich auf die CO2-Bilanz von Österreichs Neuwagenflotte negativ aus, denn jedes fünfte neue Auto verursacht mehr als 180 Gramm CO2 pro Kilometer. Nach Angaben der Autohersteller ist es technisch kein Problem, den CO2-Ausstoß von Pkw zu halbieren.
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Umfrage zum Klimawandel: Die Menschen müssen ihre Lebensweise ändern [06.11.2007]

heise.de Laut einer von der BBC in Auftrag gegebenen Umfrage in 21 Ländern sind 83 Prozent mehr D icht, dass die Menschen aufgrund des Klimawandels ihren Lebensstil und ihre Verhaltensweisen verändern müssen. 61 Prozent sagen auch, dass die Energiepreise noch weiter ansteigen müssten, um die Menschen und die Industrie zum Energiesparen zu bringen. Befragt wurden zwischen Ende Mai und Ende Juli mehr als 22.000 Menschen.
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Hilfe für überlastete Stromnetze [05.11.2007]

heise.de Mächtige Stromspeicher sollen künftig in den USA eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung spielen. Die Industrieforschungseinrichtung "Electric Power Research Institute" geht davon aus, dass nur mit dieser Technik eine weit verbreitete Verwendung erneuerbarer Energien möglich ist. Gleichzeitig könnte sie dafür sorgen, dass das notorisch unzuverlässige nordamerikanische Stromnetz besser geschützt und effizienter gestaltet werden kann.
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Wankelmotor läuft mit Benzin und Wasserstoff [04.11.2007]

focus.de Zukünftige Antriebskonzepte müssen aus Gründen der Endlichkeit von Öl und auch vor dem Hintergrund möglichst wenig CO2 zu produz eren auf neue Kraftstoffe aufbauen. Eine interessante Möglichkeit ist dabei die Nutzung von Wasserstoff in einer Brennstoffzelle.
In der Übergangszeit wird jedoch noch kein dichtes Netz an Wasserstofftankstellen zur Verfügung stehen. Da Brennstoffzellen jedoch nicht mit herkömmlichen Benzin betrieben werden >Massiver Anstieg von CO2-Emissionen in China [20 zum Wasserstoff auch mit Benzin betrieben werden kann, sehr wünschenswert. Und genau diese Möglichkeit könnte der in Deutschland fast vergessene Wankel Motor bieten.
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